Alicante KüsteSchon seit Jahrzehnten gilt Spanien bei deutschen Urlaubern als das absolute Lieblingsziel und jedes Jahr pilgern unzählige Reisende dem sonnigen Ziel entgegen. Mit dem Auto, dem Flieger oder vielleicht auch als Schiffsreise gebucht. Spanien fasziniert, verbindet und vereint wie kaum ein zweites europäisches Land zwei Kulturen auf wundersame Weise so erfolgreich und ausgiebig. Während in einigen Regionen kleine Stadtteile Spaniens vielerorts von deutschen Reisenden bevölkert werden, sind es besonders aber die wunderschönen Inseln, die es Touristen so angetan haben. An vorderster Front steht die Insel Mallorca, dicht gefolgt von weiteren Inseln dieser Regionen. Spanien ist im Festland, wie auch auf den Inseln ringsum immer wieder Dreh- und Angelpunkt für deutsche Touristen. Und einige Fleckchen Spaniens haben es den Spanien-Liebhabern besonders angetan.

Die spanischen Küsten

Die Küstenregionen Spaniens sind besonders reizvoll und schön. Die Costa del Sol beispielsweise gehört, wie es ihr Name schon verrät, zur sonnigsten Seite und Küstenstrecke Spaniens. Wer zum Sonnetanken kommt, wird mit viel Sonne verwöhnt, exakt mit durchschnittlich 320 Sonnentagen im Jahr. Paradiesische Traumstrände verbergen sich unter diesem Deckmantel und für Sport- und Freizeitliebende findet sich hier nicht nur Sonne. Wer Trubel sucht, findet ihn in Malagas Küstenregion und Benalmadena, Fuengirola und Torremolinos. Hier locken kleine Restaurants, Bars und Cafès en Masse. Auch Hotels und Diskos, Clubs und Geschäfte sind hier zahlreich vertreten. Die Provinzhauptstadt Malaga beherbergt rund 560.000 Bewohner und ist die sechstgrößte Stadt Spaniens. Ruhig wird es an der Costa del Sol in den Orten Estepona und Velez-Malaga und an den Stränden. Bei Sonnenuntergang erst recht ein Besuch wert. Die Angebote für Urlauber sind für diese Regionen zahlreich vertreten. Weitere interessante Angebote und Reiseoptionen über Reisen nach Spanien findet man auch auf entsprechenden Portalen im Netz – hier kann man sich einen fundierten Überblick verschaffen.

Wild und ursprünglich – die Costa Brava

Sie ist die östlichste Küste Spanien und liegt in Katalonien. Und genau deshalb ist sie so besonders wie liebenswert. Der Küstenabschnitt erstreckt sich über eine Länge von 220 Kilometern und mündet im spanisch-französischen Blanes. Pinienwälder, Felsen und Akazien erstrecken sich über das komplette Areal. Unzählige vorgelagerte Buchten laden zum Baden und Verweilen ein. Wer Ruhe sucht, findet sie garantiert genau dort an einer dieser Buchten. Touren mit dem Motorboot sind ebenso prima durchführbar, wie mit dem Mountainbike über Bergpässe und Wege zu radeln. Jetski, Segeln und Tauchen sowie das Windsurfen gehören an der Costa Brava zu den beliebtesten Sport- und Freizeitaktivitäten. Aber auch Sehenswertes, wie die mittelalterlichen Städte Girona, Figueres und Sant Feliu de Guixols. Das Salvador-Dali-Museum ist übrigens vor Ort in Cadaques und ein wunderschöner immer blühender botanischer Garten in Pinya de Rosa.

Die weiße Küste – Costa Blanca

Sie gehört wohl mit zur schönsten und spanischsten Küste überhaupt. Der rund 218 Kilometer lange Küstenabschnitt liegt um die beliebte Stadt Alicante herum und lockt mit valencianischen Bauweisen und Menschen, die sich als sehr stolz und landestypisch bezeichnen. Die Costa Blanca beginnt in Denia und endet im Süden in Pilar de la Horadada. Dort sieht man, so weit das Auge reicht, nur Weiß getünchte Häuser. Daher hat diese Küstenregion auch ihren Spitznamen „blanca.“ dank ihres besonders milden Klimas ist diese Küste international sehr begehrt, aber selbst in der Hochsaison findet man noch immer ein ruhiges Plätzchen, wenn man sich vom Trubel an den großen Strandpromenaden entfernen möchte.

(Bilderquelle: Pixabay.com – CC0 Public Domain)