Eine verrückte Tour – über Alicante zu den Philippinen

Alicante und die Philippinen liegen weit auseinander und können dennoch auf einer Reise miteinander verbunden werden. Von der kleinen Hafenstadt in Spanien gibt es viele Wege auf die Inselgruppen. Wichtig ist, dass man seinen eigenen Weg, ob per Flugzeug oder Schiff wählt, um seinen Urlaub persönlich zu gestalten.

Wer einmal in Alicante ist, darf natürlich die Burg Castillo de Santa Barbara nicht vergessen. Sie befindet sich oberhalb der Stadt auf einem Felsen und ist schon von weiten zu entdecken. Die Stadt selbst bettet sich um den Fuße des Felsens. Weiterhin darf ein Einkaufsbummel auf der Promenade Explanada de Espana nicht fehlen. Diese Promenade ist etwas ganz besonders, da sie aus etwa 6,5 Millionen Marmorsteinchen besteht und gesäumt ist von Palmen. Die Promenade wurde außerdem durch Mark Hersch berühmt. Dabei handelt es sich um einen Künstler, der Jahre lang in Alicante lebte und auf der Promenade mit einem Monument geehrt wurde. Die besondere Kirche der Stadt ist im Herrere-Stil gehalten und bereits im 17. Jahrhundert erbaut worden. Natürlich findet man nicht nur Häuserschluchten oder eine Altstadt in diesem kleinen Ort. Es gibt zahlreiche Parkanlagen, wobei man hier nicht von einem normalen Park ausgehen kann. Vielmehr handelt es sich um eine große Ansammlung von Palmen, die geradezu paradiesisch aussieht.

Weg von Alicante kann es sehr schnell auf die Philippinen weitergehen. Die Inselgruppe gehört zu Südostasien und biete ihre eigenen Feinheiten. Unzählige Tier- und Insektenarten warten hier, wobei man in eine völlig andere Welt eintaucht. Zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten gehören beispielsweise die Barockkirchen in Manila. Wer eher sportlich begabt ist, darf das Korallenriff Tubbataha nicht verpassen. Entspannung findet sich in einem der zahlreichen Nationalparks.

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